Freiwillige Feuerwehr Heddersdorf
 
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Chronik 1951-2000
1952
 
Auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 1951, am 15. März 1952 legte der Ortsbrandmeister Ernst Knierim sein Amt nieder, da er zum Bezirksbrandmeister des Feuerwehrbezirkes 13 (Frielingen) gewählt worden war. Als sein Nachfolger wurde der Kamerad Hans Diebel zum Ortsbrandmeister der Gemeinde Heddersdorf gewählt.
 
Zum stellv. Ortsbrandmeister wurde August Steinert gewählt.
 
Am Sonntag, dem 15. Juni 1952 wurde in Heddersdorf das Bezirksfeuerwehrfest des Feuerwehrbezirk 13 des Kreises Hersfeld abgehalten.
 
Es war schon sehr lange her das in Heddersdorf das letzte Feuerwehrfest gefeiert wurde, und nur die älteren Einwohner wussten noch davon zu berichten. Um so mehr war die Freude zu verstehen, das ein Feuerwehrfest gefeiert werden konnte.
 
Die Gemeinden des westlichen Teils des Kreises Willingshain, Gersdorf und Frielingen feierten zusammen mit Heddersdorf dieses Fest und knüpften damit wieder an eine alte Tradition an.
 
Um 13:30 Uhr konnte Bezirksbrandmeister Ernst Knierim dem 2. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Stadtbrandinspektor Weidmann 148 Feuerwehrmänner melden. Kreisbrandinspektor Franke war durch seine Tätigkeit in Lengers verhindert, rechtzeitig an diesem Treffen teilzunehmen.
 
Bei der folgenden Angriffsübung stellte es sich als besonderer Mangel heraus, dass in diesem Bezirk keine Motorspritzen stationiert sind.
 
Ein Anruf in Bad Hersfeld holte in kürzester Zeit den dortigen Alarmzug mit Einsatzwagen an die „Brandstelle“. Durch diesen Einsatz wurde allen Anwesenden in anschaulicher Form vor Augen geführt, welche Vorteile sich in der Brandbekämpfung durch die Verwendung des Benzinmotors ergeben.
 
Nach dem anschließenden Festzug begrüßte Bezirksbrandmeister Knierim die Teilnehmer und sagte unter anderem: „Wenn auch die Gemeinden unseres Bezirkes noch andere wichtige Probleme zu lösen haben, erinnert sei nur an die Wasserleitungsbauten, dann wird es doch unser allergrößtes Bestreben sein für den Bezirk auch Motorspritzen zu beschaffen“.
 
Nach der Kritik der stattgefundenen Übungen, die als gut zu bezeichnen waren, hatte Stadtbrandinspektor Weidmann die Ehre eine größere Anzahl Feuerwehrkameraden für 50-, 40-, und 25jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr zu ehren. Er konnte beim späteren Eintreffen des Kreisbrandinspektors diesem melden, dass die von etwa 1000 Besuchern besuchte Veranstaltung ein voller Erfolg gewesen ist.
 
1953
 
Ein großer Fortschritt im Brandschutz wurde im Jahre 1953 mit dem Bau der Wasserleitung in der Ortslage von Heddersdorf verwirklicht.
 
Von einem Wasserbehälter, der sich auf dem Höhenrücken des „Stimmel“ befindet, wurde Wasser durch eine Rohrleitung zum Dorf geleitet.
 
Der Wasserbehälter hatte ein Fassungsvermögen von 120 m3. Diese 120 m3 waren in zwei Kammern aufgeteilt. Eine Kammer mit 70 m3 war als Feuerlöschkammer reserviert, die restlichen 50 m3 sind für die normale Wasserversorgung des Dorfes verfügbar gewesen. Damit das Wasser in den einzelnen Kammern nicht stehen blieb, wurde es von der Quelle durch beide Kammern in die Wasserleitung geführt, wobei die Feuerlöschkammer bei einem erhöhten Verbrauch im Dorf nicht leer laufen konnte.
 
Im Brandfall musste die Feuerlöschkammer separat von einem Feuerwehrmann geöffnet werden, damit das Löschwasser durch die normale Rohrleitung in das Dorf fließen und dort aus den Unterflurhydranten entnommen werden konnte.
 
1957
 
Am Samstag, dem 01. Juni 1957 fand in Heddersdorf eine Alarmübung des Bezirkes Frielingen der Freiwilligen Feuerwehren statt.
 
Um 19:00 Uhr wurde in Heddersdorf Alarm gegeben. Die Heddersdorfer Wehr war wenige Minuten später zur Stelle, um den durch „Blitz in Brand“ geratenen Hof des Landwirtes Justus Diebel (Heute Heddersdorfer Str. 26) vor der Vernichtung zu schützen.
 
Der Einsatz wurde von Bezirksbrandmeister Ernst Knierim geleitet.
 
In der kritischen Würdigung der Übung sprach sich der Bezirksbrandmeister sehr anerkennend über die Einsatzbereitschaft der Wehren und ihre gute Arbeit aus.
 
Abschließend erläuterte Bezirksbrandmeister Knierim die Anwendung einer Heusonde, die ein wertvolles Hilfsmittel bei der Verhütung von Heubränden darstelle.
 
1960
 
Auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 1959 wurde der Kamerad Hans Diebel zum Ortsbrandmeister der Gemeinde Heddersdorf wieder gewählt.
 
1961
 
Am 27. / 28. Mai 1961 fand in Heddersdorf das Bezirksfeuerwehrfest statt.
 
Am Samstag, dem 27. Mai 1961 um 19:30 Uhr wurde unter der Leitung von Bezirks-brandmeister Ernst Knierim in Heddersdorf eine Bezirksübung der Freiwilligen Feuer-wehren des Bezirkes 13 durchgeführt.
 
Bei der Alarmübung wurde ein Brand im Wohnhaus von Berthold Jäger angenommen. Nur wenige Minuten nach dem Alarm war bereits die Feuerwehr von Heddersdorf mit zwei Schlauchleitungen an der angenommenen Brandstelle. Es zeigte sich, dass der in der Wasserleitung vorhandene Wasserdruck für die Brandbekämpfung im Ort ausreicht.
 
Als nächste kam die Feuerwehr von Gersdorf mit Motorspritze und drei Schlauchleitungen an die Brandstelle, die die Sicherung der Wirtschaftsgebäude Jäger und des angrenzenden Anwesen von Adam Scheidemantel übernahmen.
 
Die Bekämpfung des Hauptbrandherdes hatten die beiden Wehren von Frielingen und Willingshain übernommen. Das Wasser wurde aus der Aula entnommen.
 
Der Bezirksbrandmeister erkannte in einer kritischen Würdigung der Übung die gute Arbeit der Wehren an. Er regte die notwendige Einrichtung einer Stauvorrichtung an der Aula an, damit in Trockenzeiten genügend Wasser für Löschzwecke zur Verfügung steht. Am Sonntag wurde ein Festzug durch den Ort veranstaltet. Ein anschließendes kamerad-schaftliches Beisammensein beschloss den Bezirksfeuerwehrtag in Heddersdorf.
 
1962
 
Am 03. Juni 1962 vollendete der Kamerad Ernst Knierim das 60. Lebensjahr und schied somit aus der Einsatzabteilung aus. Er wechselte in die Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr Heddersdorf.
 
Er blieb aber weiterhin Bezirksbrandmeister des Löschbezirkes 13 (Frielingen).
 
1963
 
Im Rahmen einer Aktion des Landes Hessen wurden im Jahre 1963 im Kreis Hersfeld ca. 180 Sirenen in den Gemeinden montiert.
 
In Heddersdorf wurde die Sirene auf dem Dach der Schule montiert. Der Auslöseknopf wurde neben der Haustüre am Hintereingang der Lehrerwohnung oberhalb der Hausklingel angebracht.
 
1964
 
Auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 1963 wurde der Kamerad Hans Diebel zum Ortsbrandmeister der Gemeinde Heddersdorf wieder gewählt.
 
Am 18. April 1964 wurde durch die Gemeindevertretung Heddersdorf beschlossen, zur Verbesserung des Brandschutzes in Heddersdorf eine Ziegler Motorpumpe (TS) zu beschaffen.
 
Am Dienstag, dem 03. Dezember 1964 wurde im Rahmen einer Tragkraftspritzen-Aktion des Landes Hessen durch den Kreisbrandinspektor Otto Bolz ein neuer Tragkraft-Spritzenanhänger (TSA) der Firma Ziegler an die Feuerwehr Heddersdorf ausgeliefert. Damit gehörte Heddersdorf neben Allendorf, Dinkelrode und Wippershain zu den letzten vier Gemeinden im Kreis Hersfeld, die mit einer Motorspritze ausgestattet wurden.
 
Damit konnten die bis vor kurzem eingesetzten Löschgeräte, deren Entstehung weit zurücklag und die bei weitem nicht mehr den Ansprüchen entsprachen, ausgemustert werden. Die neuen Spritzen wurden mit den entsprechenden Hängern ausgeliefert, in denen die notwendigen Geräte untergebracht sind, die bei der Brandbekämpfung notwendig sind.
 
Auf diesem Anhänger, der von einem Traktor gezogen wurde, war eine selbstansaugende, abnehmbare Pumpe vom Typ 8/8-2 (Förderleistung 800 l Wasser pro Minute) mit einem 34 PS und 1200 ccm starken VW Motor montiert. Ferner waren auf dem Hänger 100 Meter B- und 120 Meter C- Schläuche, Druckbegrenzungsventile, Zwischenstücke, Lampen, Äxte und sonstiges Werkzeug im Wert von ca. 12.000,- DM untergebracht. Ein erheblicher Teil des Geldes wurde vom Land Hessen zur Verfügung gestellt.
 
Die technischen Erläuterungen gab im Auftrag der Hessischen Brandversicherungsanstalt der Prüfungsbeamte Plettenberg aus Kassel, der gemeinsam mit dem Maschinisten und den Mitgliedern der Wehr die ersten Spritzversuche machte, bis sie ein befriedigendes Ergebnis hatten.
 
Mit der Auslieferung der TSA wurde die im August 1910 beschaffte Handspritze nach 54 Jahren ausgemustert. Da man keine Möglichkeit für eine weitere Unterbringung der Handspritze hatte, wurde diese Verwertet. Aus dem Fahrgestell wurde ein Wagen für die Gebläserohre der Dreschmaschine gebaut und der Kupferkessel sowie der Rest der Pumpe wurde an einen Schrotthändler verkauft.
 
Da einige ältere Kameraden Schwierigkeiten mit der Bedienung der neuen TS hatten, wurde ein Hydrantenwagen (Bauernspritze) gebaut. Dabei handelte es sich um einen kleinen Wagen mit zwei Rädern, auf dem ein Standrohr mit dem zugehörigen Hydrantenschlüssel sowie einige B- und C- Druckschläuche auf einer Holzhaspel, und ein B- und zwei C –Strahlrohre geladen waren.
 
Der Wagen konnte nicht an ein Fahrzeug angehängt werden, sondern musste von Hand gezogen werden.
 
Im Einsatzfall konnte mit diesem kleinen „Feuerwehrwagen“ aus den Unterflurhydranten der Wasserleitung Wasser für die Brandbekämpfung entnommen werden.
 
1965
 
Am Sonntag, dem 23. Mai 1965 fand in Heddersdorf das Bezirksfeuerwehrfest statt.
 
Eine groß angelegte Alarmübung, an der alle vier Wehren des Feuerwehrbezirks Frielingen teilnahmen, bildete den Höhepunkt des Feuerwehrfestes.
 
Als Brandobjekt wurde das landwirtschaftliche Anwesen von Adam Vaupel ausgesucht, das dicht an der Bundesbahnstrecke liegt und durch Funkenflug in Brand geraten war. Das Löschwasser musste aus der rund 250 Meter entfernten Aula entnommen werden. Gegen 17:30 Uhr wurde Alarm gegeben. Die örtliche Wehr war wenige Minuten später an der Brandstelle und bekämpfte den Brand von Hydranten aus. Auch die neue Motorspritze wurde zum ersten mal eingesetzt.
 
Der Einsatz wurde von Bezirksbrandmeister Ernst Knierim geleitet, dem kurze Zeit später auch die Wehren aus Frielingen, Gersdorf und Willingshain zur Verfügung standen.
 
Das Löschwasser wurde nun durch zwei Schlauchleitungen mit sechs C-Rohren an den Brandherd herangeführt. Wegen der großen Entfernung wurden je zwei Motorspritzen für eine Leitung benötigt.
 
In der kritischen Würdigung sprachen sich der Bezirksbrandmeister sowie der in Vertretung erschienene Kreisbrandinspektor Otto aus Bad Hersfeld sehr anerkennend über die Einsatzbereitschaft der Wehren und ihre gute Zusammenarbeit aus.
 
Ganz besonders beglückwünschte Otto die Heddersdorfer Wehr zu der neuen Motorspritze.
 
1968
 
Auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 1967 wurde der Kamerad Hans Diebel zum Ortsbrandmeister der Gemeinde Heddersdorf wieder gewählt.
 
1969
 
Am Sonntag, dem 18. Mai 1969 fand in Heddersdorf das Bezirksfeuerwehrfest statt.
 
Bei der Bezirksübung war ein Blitzschlag im Anwesen von Gemeinderechner Jakob Berk angenommen worden. Durch Funkenflug hatte das Feuer auf die Anwesen von August Diebel und Kurt Bechstein übergegriffen.
 
Gefahr bestand auch für weitere Gebäude, so dass alle zu Verfügung stehenden Motorspritzen und Männer eingesetzt werden mussten. Durch Großalarm, der vom Bezirksbrandmeister ausgelöst wurde, war auf die besondere Gefahr hingewiesen worden.
 
Zunächst griff die örtliche Wehr von einem Hydranten aus an. Kurze Zeit später wurden dann die vier Motorspritzen der beteiligten Wehren an der Aula angesetzt, so dass es an Wasser nicht mangelte. Das Feuer wurde aus insgesamt 12 C-Rohren bekämpft.
 
Kreisbrandmeister und Bezirksbrandmeister waren mit dem Ablauf der Übung zufrieden. Kleine Mängel wurden erkannt und sollen abgestellt werden. Otto Bolz wies darauf hin, dass die Schläuche so zu verlegen sind, dass sie den durchlaufenden Verkehr nicht behindern. Dort wo die Fahrzeuge die Schlauchleitungen kreuzen, müssen unter allen Umständen „Brücken“ ausgelegt werden.
 
Kreisbrandinspektor Otto Bolz überreichte im Anschluss an die Übung an Bezirksbrandmeister Ernst Knierim das Hessische Brandschutzehrenzeichen in Gold für eine mehr als vierzigjährige Mitgliedschaft in der Ortsfeuerwehr. Knierim ist seit 17 Jahren Bezirksbrandmeister und war vorher 4 Jahre lang Ortsbrandmeister seiner Wohngemeinde.
 
In der Gastwirtschaft Nuhn blieb man dann noch einige Stunden in Kameradschaft zusammen. Zu den Gästen gehörten die Bürgermeister der zum Bezirk zählenden Gemeinden.
 
1972
 
Am Freitag, de 11. Februar 1972, fand im Gasthaus Nuhn die Jahreshauptversammlung des Jahres 1971 statt.
 
Der Kamerad Hans Diebel wurde zum Ortsbrandmeister der Gemeinde Heddersdorf wieder gewählt.
 
Am Dienstag, dem 01. August 1972 erfolgte per Gesetz des Landes Hessen vom 11. Juli 1972 die zwangsweise Eingliederung der selbständigen Gemeinde Heddersdorf nach Kirchheim.
 
Im Zuge der Hessischen Gebietsreform wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Hedders-dorf ein Ortsteil der Großgemeinde Kirchheim.
 
Die Freiwillige Feuerwehr Heddersdorf wurde dadurch eine von 12 Ortsteilfeuerwehren der Großgemeinde Kirchheim.
 
Da andere Ortsteile schon Freiwillig zum 31. Juli 1971 in die Gemeinde Kirchheim eingetreten waren, wurde durch diesen Zusammenschluss das Amt des Ortsbrandmeisters für die Großgemeinde Kirchheim eingeführt.
 
Zum ersten Ortsbrandmeister aller Kirchheimer Feuerwehren wurde deshalb am 05. Mai 1973 der Leiter der Gershäuser Feuerwehr Hans Fink gewählt.
 
Die Ortsbrandmeister der ehemals selbständigen Ortsteile hatten ab diesem Tage die Dienststellung eines Wehrführers.
 
1973
 
Im Jahre 1973 wurde durch die nun zuständige Großgemeinde Kirchheim in der Ortsmitte von Heddersdorf an der Bundesstraße 454 ein neues Dorfgemeinschaftshaus gebaut.
 
Dort wurde auch eine Garage eingebaut, in der die TSA untergestellt werden sollte. Da die TSA aber einen Dachgepäckträger hatte, passte sie von der Höhe nicht in die Garage. Der Fußboden der Garage wurde wieder abgebrochen und ca. 15 cm tiefer wieder eingebaut.
 
Da die alte Schule an einen Privatmann verkauft worden war, wurde die dort immer noch befindliche Sirene auf einem Stahlmast neben dem DGH montiert.
 
Bis zum Neubau des DGH hatten die Angehörigen der Feuerwehr ihre Uniformröcke zu Hause. Nun wurden in der Garage des DGH neben der TSA Haken für die Helme, Hakengurte und Jacken angebracht.
 
1974
 
Am Freitag, dem 16. August 1974 gegen 22:45 Uhr wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch Sirene zusammen mit den Feuerwehren aus Kirchheim, Gershausen und Goßmannsrode zur Brandbekämpfung im Sägewerk Reuber in Kirchheim gerufen.
 
Nachbarn hatten einen Brand in einem Maschinenraum des Sägewerkes bemerkt.
 
Als erstes traf die Feuerwehr Kirchheim am Brandort ein und in kurzen Abständen die Nachbarwehren.
 
Ortsbrandmeister Hans Fink leitete den Einsatz der etwa 80 Feuerwehrmänner.
 
Aus unbekannten Gründen war in einem Maschinenraum, in dem ein Dieselmotor installiert war, ein Großfeuer entstanden.
 
Durch den schnellen Aufbau einer Wasserversorgung von der Aula konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Gebäudeteile verhindert werden.
 
Der vorsichtshalber Alarmierte Alarmzug der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld kam nicht mehr zum Einsatz, lediglich das Flutlicht-Fahrzeug aus Bad Hersfeld kam zum ausleuchten der Brandstelle zum Einsatz.
 
Gegen 23:30 Uhr konnten die Feuerwehren wieder abrücken, lediglich eine Brandwache der Kirchheimer Feuerwehr wurde noch am Einsatzort belassen.
 
Der Schaden wurde auf ca. 100.000 DM beziffert.
 
1975
 
Am Samstag, dem 28. Juni 1975 nahm die Feuerwehr Heddersdorf an der bis dahin vermutlich größten Katastrophenübung, die bisher im Kreis Hersfeld stattgefunden hatte, teil. Eingesetzt waren auf dem Plateau des Eisenberg die zum Kreisabschnitt 1 gehörenden Wehren der Stadt Bad Hersfeld und der Großgemeinden Kirchheim und Neuenstein. In Aktion traten ca. 500 Feuerwehrmänner, die rund 30 Wehren bzw. Zügen angehörten.
 
Als Brandobjekt wurde ein in der nähe des Berghotels gelegener Campingplatz angenommen, dessen Besucher durch leichtfertiges hantieren mit offenem Feuer einen Brand verursacht hatten, der von den Verursachern nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden konnte. Durch starken Wind griff das Feuer auf einen angrenzenden Mischwald über.
 
Die Hauptaufgabe des Einsatzes bestand darin, über verhältnismäßig lange Strecken, die zudem noch beträchtliche Steigungen aufwiesen, zu überwinden und Löschwasser an die Gefahrenquelle zu bringen.
 
Die Wehren der Gemeinde Kirchheim verlegten eine Schlauchleitung vom Feuerlöschteich Willingshain über zum Teil befestigte Feldwege und die ausgebaute Straße Willingshain – Eisenberg. Die Gesamtförderstrecke betrug rund 3000 Meter, bei der ein Höhenunterschied von ca. 290 Meter zu Überwinden war. Für diese Wegstrecke waren zwölf Motorspritzen erforderlich.
 
Die Wehren der Gemeinde Neuenstein entnahmen Löschwasser aus dem Feuerlöschteich des Ortsteils Salzberg und brachten es über eine 2040 Meter lange Schlauchleitung zur Gefahrenquelle. Der Höhenunterschied betrug hier 236 Meter. Die Feuerwehr der Stadt Bad Hersfeld übernahm die Brandbekämpfung und Abschirmung des bedrohten Berghotels mit ihrem Großtanklöschfahrzeug. Die Mitglieder der Bereitschaften des Roten Kreuzes übernahmen die Versorgung der von den Feuerwehren geretteten Personen, die zunächst in Eigeninitiative versucht hatten den Brand zu löschen. Die hierbei entstandenen Rauchvergiftungen und Brandverletzungen wurden auf einem auf dem Campingplatz gelegenen Sammelplatz versorgt und die Verletzten für den Abtransport vorbereitet.
 
Beamte der Polizei Bad Hersfeld übernahmen die Regelung des Verkehrs im Bereich des Einsatzgebietes. Für den Funkverkehr wurde in der Nähe eigens eine Relaisstation errichtet, um Störungen des Funkverkehrs auszuschließen.
 
Nach der Übung traten die Feuerwehrmänner auf dem Campingplatz an um die Kritik entgegenzunehmen. Der für das Feuerlöschwesen im Kreis Hersfeld-Rotenburg  zuständige erste Kreisbeigeordnete Norbert Kern hatte nichts zu kritisieren, im Gegenteil müsste man den beteiligten ein uneingeschränktes Lob aussprechen. Wenn Wasser von Willingshain unter Zwischenschaltung von zwölf Motorspritzen nach 43 Minuten unter diesen Bedingungen am Brandherd zu Verfügung stehe, dann verdiene diese Leistung unbedingte Anerkennung.
 
Kreisbrandinspektor Herbert Glöckner übermittelte ebenfalls seinen Dank und versicherte, dass diese Übung gezeigt habe, dass man sich in jeder Beziehung auf die Feuerwehren des Kreises Hersfeld-Rotenburg verlassen könne.
 
Die Feuerwehr hatte am 31. Dezember 1975  32 Aktive, 1 Vereinsmitglied und 16 Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung. In der Jugendfeuerwehr befand sich 1 Mitglied.
 
1976
 
Es fand im DGH / Gasthaus Nuhn die Jahreshauptversammlung 1975 statt.
 
Nach 25 Jahren an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Heddersdorf legte der Kamerad Hans Diebel sein Amt als Wehrführer nieder. Als sein Nachfolger wird auf dieser Veran-staltung der Kamerad Hans Linnemann zum neuen Wehrführer gewählt.
 
Am Dienstag, dem 25. Mai 1976 um 14:45 Uhr wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch die Sirene zur Brandbekämpfung in die Dorfstr. 13 zum Anwesen Heinz Apel (Alte Schule) gerufen. Der Glockenturm in der ehemaligen Schule war wahrscheinlich durch Kurzschluss in Brand geraten. Die 8 Heddersdorfer und 6 Kirchheimer Feuerwehrleute bauten für die Löscharbeiten eine Wasserversorgung von einem Hydranten und auch von der Aula auf. Sie konnten den Brand in kurzer Zeit unter Kontrolle bringen.
 
Die auf dem Dach montierte Sirenenanlage wurde bei diesem Brand vorübergehend unbrauchbar.
 
1977
 
Anfang April 1977 wurde am Mittelberg auf einem kleinen Grundstück der Gemeinde Heddersdorf mit den Erdarbeiten für die neue Hütte begonnen. Am 30. April 1977 wurde die Bodenplatte gegossen.
 
Am 22. August 1977 ist am Nachmittag in der Freizeitanlage „Seepark“ oberhalb von Reimbolds-hausen der Staudamm gebrochen.
 
Fast 500 000 m3 Wasser ergossen sich in das Ibratal und hinterließen in Reimboldshausen und Gershausen ein Bild der Verwüstung.
 
Die Feuerwehr Heddersdorf war zusammen mit den anderen Ortsteilwehren der Gemeinde Kirchheim, der Feuerwehr der Stadt Bad Hersfeld und anderen Hilfsorganisationen im Einsatz um die überfluteten Keller und Straßen von Schlammassen zu säubern und ertrunkenes Vieh zu bergen.
 
Das Gerätehaus der Feuerwehr Gershausen wurde durch diese Flutwelle unbrauchbar und musste später durch einen Neubau ersetzt werden.
 
1978
 
Um 17:15 Uhr des 24. Juli 1978 wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch Sirenenalarm nach Gersdorf zum Anwesen Jakob Reuber in die Glockenstr. 2 gerufen.
 
Dort war in den späten Nachmittagsstunden des Montag das Scheunengebäude mit Stall in Brand geraten und hatte sich schnell auf das gesamte Gebäude ausgedehnt.
 
Zusammen mit den Feuerwehren aus Gersdorf, Kirchheim, Willingshain, Wahlshausen und der im Feriendorf am Eisenberg stationierten Feuerwehr der Stadt Hannover bekämpften die 19 Feuerwehrleute aus Heddersdorf die Flammen. Da das Wohnhaus und die Scheune eine Einheit bildeten, konnte ein übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl des Wohnhauses nicht verhindert werden. Abgesehen von einem beträchtlichen Wasserschaden, wurde das Wohnhaus aber nicht durch das Feuer zerstört.
 
In der ausgebrannten Scheune wurden außer den Erntevorräten auch wertvolle Maschinen vernichtet.
 
Die Feuerwehr Heddersdorf war noch bis 20:20 Uhr im Einsatz. Die Gesamtdauer des Einsatzes der Heddersdorfer Feuerwehr betrug 57 Stunden.
 
Anlässlich des 10jährigen Bestehen der Wettkampfgruppe der Feuerwehr Gersdorf fanden am Sonntag, dem 27. August 1978 in Verbindung mit der Kirmes in Gersdorf Pokalwettkämpfe statt.
 
Insgesamt waren 18 Feuerwehren, 2 Damengruppen und 2 Jugendgruppen angetreten. Hinzu kamen 5 Ortsteilwehren der Gemeinde Kirchheim, die an diesem Tag erstmals auf Gemeindeebene einen eigenen Wanderpokal ausspielten.
 
Trotz des zeitweise regnerischen Wetters am Sonntagmorgen, wurden von den erstplazierten Mannschaften teilweise überdurchschnittliche Ergebnisse erreicht.
 
Die Übungen (A-TS mit Schlauchverlängerung), wurden nach den Bestimmungen des Landes Hessen vom Gersdorfer Wehrführer Hein Kurz durchgeführt. In der Gesamtwertung erreichte Raboldshausen II mit 847 Punkten den 1. Platz in der Gesamtwertung.
 
Die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Heddersdorf unter der Leitung von Staffelführer Hans Bode erreichte mit 2:45 Min 828 Punkte und belegte damit den 4. Platz in der Gesamt-wertung und den 1. Platz auf Gemeindeebene.
 
Damit ging der Wanderpokal, der vom Willingshainer Wehrführer Werner Schnücker gestiftet worden war, erstmals nach Heddersdorf. Werner Schnücker überreichte den Pokal, der nun bis zum Gemeindefeuerwehrtag 1979 in Reckerode im Besitz der Feuerwehr Heddersdorf blieb.
 
1979
 
Es fand die Jahreshauptversammlung 1978 statt.
 
Der bisherige stellv. Wehrführer August Steinert legte sein Amt nieder. Als neuer stellv. Wehrführer wurde der Kamerad Hans Bode gewählt.
 
1980
 
Vom 16. - 18. Mai 1980 fand in Niederaula-Solms der Gemeindefeuerwehrtag 1980 der Gemeinde Niederaula statt.
 
Die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf nahm am Sonntag, dem 18. Mai 1980 an den Pokal-wettkämpfen in Niederaula teil, und erreichte mit 834 Punkten den 2. Platz in der Gesamtwertung.
 
Vom 06. - 08. Juni 1980 fand ein Gemeindefeuerwehrtag in Breitenbach am Herzberg statt.
 
Die 1. Gruppe der Feuerwehr Heddersdorf nahm an den Wettkämpfen teil und erreichte 829 Punkte. Sie belegten den 3. Platz in der Gesamtwertung.
 
Vom 15. - 17. August 1980 fand in Heddersdorf der Gemeindefeuerwehrtag 1980 anlässlich des 50jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Heddersdorf mit Pokalwettkämpfen und Schauübungen statt.
 
Am Freitagabend wurde ab 20:00 Uhr eine Zelt Disco veranstaltet.
 
Am Samstagabend wurde ab 20:00 Uhr eine Tanzveranstaltung im Zelt veranstaltet.
 
Am Sonntagmorgen ab 8:00 Uhr fanden die Pokalwettkämpfe der Feuerwehren statt, an der 40 Wehren aus den Kreisen Schwalm-Eder, Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg teilnahmen.
 
Es wurde die zu diesem Zeitpunkt übliche A-Übung durchgeführt, das heißt, die Feuerwehrmänner mussten eine „nasse Angriffsübung“ absolvieren, wobei auf Fehler zu achten war. Die wesentliche Entscheidung lag bei der für die Übung benötigte Zeit.
 
Die große Hitze machte den Beteiligten schwer zu schaffen, so dass nicht nur das Lösch-wasser sondern vor allem auch der Schweiß in Strömen floss.
 
Die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Gershausen errang den Gemeindepokal der Großgemeinde Kirchheim.
 
Die Senioren- Gruppe der Feuerwehr Heddersdorf nahm ebenfalls an den Wettkämpfen teil, und belegte mit 820 Punkten hinter Gershausen und Reimboldshausen den 3. Platz.
 
Um 12:30 Uhr wurde auf dem Festplatz und in der örtlichen Gaststätte von den anwesenden Wehren ein gemeinsames Mittagessen eingenommen.
 
Um 13:30 Uhr wurde die Großübung der Gemeindewehren durchgeführt.
 
Die Einsatzübung fand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen von Jakob Vaupel in der Dorfstr. 16 statt und wurde vom stellv. Ortsbrandmeister Jakob Stiebing geleitet.
 
Beteiligt waren die Wehren der gesamten Großgemeinde. Eingesetzt wurden die Löschfahrzeuge LF 16 und LF 8 sowie mehrere Tragkraftspritzen. Das Löschwasser wurde aus Hydranten und der Aula entnommen.
 
Als Brandursache wurde eine Selbstentzündung der Heuvorräte im Wirtschaftsgebäude angenommen. Laut Übungsplan war festgelegt worden, das die gesamten Heuvorräte beim Eintreffen der Wehren bereits in Flammen standen und ein gezielter Innenangriff nicht mehr möglich ist.
 
Die Wehren mussten die Brandbekämpfung am Objekt durchführen und wegen des angenommenen starken Südwestwindes ein übergreifen der Flammen auf das benachbarte Anwesen von Hans Scheidemantel verhindern.
 
Die Feuerwehr Kirchheim bezog mit ihrem neuen LF 16 unmittelbar an der Hofeinfahrt Stellung und begann mit Schnellangriff mit den Löscharbeiten. Die Wasserversorgung wurde aus einem Hydranten sichergestellt. Die Feuerwehren aus Willingshain und Rotterterode bauten eine Wasserversorgung von oberhalb der Aulabrücke zum Brandobjekt auf, während die Feuerwehren aus Frielingen und Gersdorf eine Wasserversorgung von unterhalb der Aulabrücke zum Brandobjekt aufbauten. Die dritte Wasserversorgung wurde von den Feuerwehren aus Goßmannsrode und Reckerode von den Wiesen oberhalb des Dorfes an die rückwärtige Gebäudeseite aufgebaut.
 
Nach Abschluss der Übung traten alle Feuerwehrmänner in Höhe der Bahnunterführung an und Marschierten geschlossen zum Festzelt.
 
Insgesamt waren etwa 80 Feuerwehrleute an der Übung beteiligt und es wurden rund 600 m B- und 150 m C- Schlauch ausgelegt.
 
Während einer kurzen Feier wurde das 50jährige Bestehen der Heddersdorfer Feuerwehr vor den angetretenen Feuerwehrmännern gewürdigt. Landrat Norbert Kern gratulierte im Namen des Kreises Hersfeld und dankte für die über Jahrzehnte bewiesene Einsatzbereitschaft.
 
Die Grüße der Gemeinde Kirchheim übermittelte stellvertretend für den Bürgermeister Renate Döring von der Gemeindevertretung.
 
Am Sonntag, dem 17. August 1980 wurden im Anschluss an die Siegerehrung der Wettkämpfe von Kreisbrandinspektor Herbert Glöckner die Kameraden Kurt Bechstein, Hans Bode, August Diebel, Horst Fälber, Hans Koch, Heinrich Krämer, Willi Nuhn, Hans Peter, Heinrich Vaupel und Jakob Vaupel mit dem Silbernen Brandschutzehrenzeichen und der Kamerad August Steinert wird mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet.
 
Der Feuerwehrtag und der Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Heddersdorf klang mit einem Volksfest aus, bei dem es an Durst dank der herrschenden tropischen Hitze nicht fehlte.

1981
 
Am 22. / 24. Mai 1981 fand in Niederaula der Gemeindefeuerwehrtag 1981 statt.
 
Bei den am Sonntag ab 7:30 Uhr stattfindenden Pokalwettkämpfen erreichte die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf mit 834 Punkten den 1. Platz.
 
Am 27. / 28. Mai 1981 (Himmelfahrtstag) fand in Kirchheim zum 50jährigen Jubiläum der Feuerwehr Kirchheim der Gemeindefeuerwehrtag 1981 statt.
 
Bei den am Donnerstag ab 7:30 Uhr stattfindenden Pokalwettkämpfen erreichte die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf mit 836 Punkten den 2. Platz.
 
Bei der ab 13:30 Uhr stattfindenden Großübung der Gemeindewehren nahm die Feuerwehr Heddersdorf teil.
 
Am Mittwoch, dem 03. Juni 1981 um 23:15 Uhr wurde die Feuerwehr Heddersdorf wegen Hochwasser in die Schmidtbergstr. zum Hotel „Zur Linde“ gerufen. Durch starke Regenfälle waren größere Mengen Hochwasser am Schmidtberg entstanden. Die Feuerwehr musste den Keller des Hotel „Zur Linde“ Leerpumpen und die Schmidtbergstr. von Schwemmsand und Geröll reinigen. Es waren 26 Kameraden und auch 2 private Schlepper mit Frontlader bis um 2:25 Uhr im Einsatz
 
Der Bestand an Schlauchmaterial betrug 140 m B- Schlauch und 150 m C- Schlauch.
 
1982
 
Vom 20. - 23. Mai 1982 fand ein Gemeindefeuerwehrtag mit 50jährigen Jubiläum der Feuerwehr Gehau in Gehau statt.
 
Die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf nahm an den Pokalwettkämpfen teil und erreichte mit 830 Punkten den 4. Platz in der Gesamtwertung.
 
Am Sonntag, dem 06. Juni 1982 war die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf besonders fleißig.
 
Am frühen Morgen wurde anlässlich des Sommerfestes der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bad Hersfeld und dem 60jährigen Bestehen der Feuerwehr in Heenes an den dort stattfindenden Pokalwettkämpfen teilgenommen.
 
Mit Staffelführer Hans Bode erreichte die Staffel aus Heddersdorf mit 3:03 Min 810 Punkte und belegte den 6. Platz von 11 gestarteten Mannschaften.
 
Anschließend wurde sofort nach Gersdorf gefahren, wo anlässlich des vom 04. – 06. Juni 1982 stattfindenden Gemeindefeuerwehrtag 1982 in Verbindung mit der Kirmes ebenfalls ein Pokalwettkampf stattfand.
 
Die Staffel konnte pünktlich zum 2.Wettkampf in Gersdorf starten. Mit Staffelführer Hans Bode erreichte die Wettkampfgruppe nach Gershausen mit 2:30 Min 848 Punkte und belegte den 2. Platz von 25 gestarteten Mannschaften.
 
Am 30. Dezember 1982 fand um 20:00 Uhr im Gasthaus Nuhn die Jahreshauptversammlung 1982 statt.
 
Da die Amtszeit von Wehrführer Hans Linnemann und dessen Stellvertreter Hans Bode abgelaufen war, mussten an diesem Abend Neuwahlen durchgeführt werden. Da die beiden auch weiterhin das Vertrauen der Kameraden hatten, wurden beide wieder in Ihren Ämtern bestätigt.
 
1983
 
Vom 27. - 29. Mai 1983 fand ein Gemeindefeuerwehrtag zum 50jährigen Jubiläum der Feuerwehr Hatterode in Hatterode statt.
 
Die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf nahm an den dortigen Pokalwettkämpfen teil, und erreichte mit 822 Punkten den 5. Platz.
 
Am Sonntag, dem 28. August 1983 feierte die Gemeinde Kirchheim „1200 Jahre Kirchheim“ mit einem Festumzug in Kirchheim.
 
Eine Abordnung der Feuerwehr Heddersdorf nahm an dem um 13:00 Uhr stattfindenden Festumzug teil.
 
Die Feuerwehr Heddersdorf besetzte zusammen mit den Landfrauen Heddersdorf den Motivwagen Nr. 24. Sie stellten auf diesem Wagen Landwirtschaftliche Arbeiten der Bauern wie Sämann und Drescher dar.
 
Am Mittwoch, dem 02. November 1983 um 13:50 Uhr wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch Sirenenalarm zur Brandbekämpfung in die Dorfstr. 15 zum Wohnhaus des ehemaligen Brandmeisters Ernst Knierim gerufen.
 
Wahrscheinlich durch eine Explosion oder durch Unsachgemäße Bedienung eines Ölofens war die Wohnung von Ernst und Katharina Knierim in Brand geraten.
 
Die Flammen griffen rasend schnell auf das zweistöckige Fachwerkhaus über.
 
Die 22 Kameraden der Feuerwehr Heddersdorf löschten das Feuer von außen durch die Fenster, so dass der Brand gegen 14:15 Uhr unter Kontrolle war.
 
Nach Beendigung der Löscharbeiten konnte gegen 18:00 Uhr Frau Katharina Knierim nur noch Tot geborgen werden, Herr Knierim hatte schwerste Brandverletzungen, an denen er am 27. Dezember 1983 im Kreiskrankenhaus Bad Hersfeld ebenfalls verstarb.
 
Es wurde noch eine Brandwache bis zum 03. November 1983 um 8:00 Uhr eingesetzt.
 
1984
 
Am Freitag, dem 02. März 1984 fand im DGH ein Familienabend statt, der von den Feuerwehrkameraden und ihren Angehörigen gut Besucht wurde.
 
Anlässlich des vom 18. - 20. Mai 1984 stattfindenden Gemeindefeuerwehrtag 1984 in Verbindung mit der Heddersdorfer Kirmes wurde am Freitag, dem 18. Mai 1984 um 20:00 Uhr ein Tanz im Festzelt veranstaltet.
 
Die Aktivitäten der Feuerwehren erstreckten sich nur auf Samstag und Sonntag. Am Samstag ab 13:00 Uhr wurden die Pokalwettkämpfe nach den alten und neuen Bestimmungen durchgeführt. An Wasser mangelt es nicht, da der Wettkampfplatz direkt an der Aula lag. Die Gruppen waren mit Eifer bei der Sache, die Ergebnisse zeigten im allgemeinen das man sich auf den Einsatz gut vorbereitet hatte.
 
Von den Gastwehren belegte Niederaula den ersten Platz, von den Ortswehren belegte bei der neuen Übung Gershausen II mit 949 Punkten vor Gershausen I mit 944 Punkten den ersten Platz.
 
Einige Mannschaften absolvierten auch die alte Übung. Dort belegte Oberhaun mit 843 Punkten vor Heddersdorf mit 835 Punkten den ersten Platz.
 
Höhepunkt des Feuerwehrtages war gegen 13:00 Uhr eine Großübung an der die zwölf Wehren der Gemeinde Kirchheim teilnahmen. Durch den Einsatz von Funkgeräten, mit denen nunmehr alle Wehren ausgestattet waren, hatte Ortsbrandmeister Jakob Stiebing den Ablauf der Übung fest in der Hand. Der Einsatzort war das Anwesen von Helmut Berk im Grabenweg 2. Gegen ein Übergreifen des „Feuers“ wurden die anliegenden Gebäude Horn und Nuhn geschützt.
 
Von mehreren Wehren wurde Wasser aus der Aula entnommen und zu dem einige hundert Meter entfernten Brandobjekt gefördert.
 
Bei der anschließenden Besprechung zeigte sich Ortsbrandmeister Jakob Stiebing mit den gezeigten Leistungen der 159 beteiligten Kameraden sehr zufrieden.
 
Nach getaner Arbeit beteiligte man sich am Kirmestrubel im Festzelt, wobei kräftig getanzt wurde.
 
Am Sonntag, dem 27. Mai 1984 nahm die Feuerwehr Heddersdorf anlässlich des Gemeindefeuerwehrtag in Hauneck-Oberhaun an den Pokalwettkämpfen teil. Die Staffel erreichte 816 Punkte und belegte damit den 1. Platz in der Gesamtwertung.
 
Bedingt durch starke Regenfälle mussten die teilnehmenden Wehren viel Humor aufbringen um die Übungen ordnungsgemäß durchzuführen. Die an der Haune gelegene Wiese hatte sich durch den vielen Regen teilweise in einen See verwandelt.

Der Bestand an Schlauchmaterial betrug 200 m B- Schlauch und 165 m C- Schlauch.
 
1985
 
Am 02. März 1985 fand im DGH ein Familienabend statt, der von den Kameraden und ihren Angehörigen gut besucht wurde.
 
Am 28. Mai 1985 wurde an der Mittelberghütte die alte, aus Bruchsteinen bestehende Steintreppe, durch eine neue Treppe mit Betonstufen ersetzt.
 
Um 15:35 Uhr des gleichen Tages wurde die Feuerwehr zu einem Hochwasser Einsatz in die Dorfstraße, Höhenstraße und Schmidtbergstraße von Heddersdorf gerufen.
 
Bedingt durch starke Regenfälle rings um Heddersdorf waren große Mengen Hochwasser entstanden, die in den Ort flossen.
 
Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte 54 Stunden lang vor Ort, die in den genannten Straßen Keller leer pumpten und die Straßen von Schwemmsand und Geröll reinigten.
 
Schon am späten Nachmittag des 06. Juni 1985 wurde die Freiwillige Feuerwehr Heddersdorf zu einem weiteren Hochwassereinsatz gerufen. Nach starken Regenfällen mussten auch hier wieder ausgeschwemmte Erdmassen von den Straßen im Ort beseitigt werden
 
Am 24. / 25. August 1985 fand in Frielingen zum zehnjährigen Bestehen der Grillhütte
 
der Gemeindefeuerwehrtag 1985 statt.
 
Am Samstag, dem 24. August nahm die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Heddersdorf an den Pokalwettkämpfen teil. Die Wettkampfgruppen absolvierten die A-Übung, sie mussten Schläuche auf- und abbauen und dabei über Hindernisse laufen und klettern. Die Senioren trugen die Hessische Feuerwehr-Leistungsübung 2 aus. Die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf belegte den 2. Platz in der Gesamtwertung.
 
Am Freitag, dem 27. Dezember 1985 fand um 20:00 Uhr im Gasthaus Nuhn die Jahreshauptversammlung 1985 statt.
 
Der Wehrführer Hans Linnemann und der stellv. Wehrführer Hans Bode legten ihr Amt aus Zeitgründen ein Jahr vor Ablauf der regulären Amtszeit nieder.
 
Zum neuen Wehrführer wurde Heinrich Herbst vorgeschlagen und auch einstimmig gewählt. Er erklärte sich gleichzeitig bereit den Vorsitz des neu gegründeten „Vereins Feuerwehr“ zu übernehmen.
 
Hans Linnemann erklärte sich bereit das Amt des stellv. Wehrführers für 1 Jahr zu übernehmen. Mit 30 Ja, 2 Enthaltungen und einer Gegenstimme wurde er für die Dauer eines Jahres gewählt.
 
Zum neuen Gerätewart wurde Dieter Steinert vorgeschlagen und einstimmig gewählt.
 
Für die Durchführung von Festlichkeiten wurde zum ersten mal ein Festausschuss, bestehend aus Heinrich Herbst, Hans Linnemann, Manfred Koch, Dieter Steinert, Walter Töpfer Heinrich Vaupel und Helmut Berk gewählt.
 
1986
 
Am 23. April 1986 wurde die Genehmigung für den Funkbetrieb der Sirenenanlage durch die Deutsche Bundespost erteilt. Ab diesem Tage kann die Heddersdorfer Sirene über die in der Nähe von Friedewald gelegene Relaisstelle „Dreienberg“ auf Kanal 469 von der Leitstelle Hersfeld – Rotenburg ausgelöst werden.
 
1987
 
Am Samstag, dem 03. Januar 1987 fand um 20:00 Uhr im Gasthaus Nuhn die Jahreshauptversammlung 1986 statt.
 
Der stellv. Wehrführer Hans Linnemann legte sein Amt nieder.
 
Zum neuen stellv. Wehrführer wurde Manfred Koch vorgeschlagen und einstimmig gewählt.
 
Am Samstag, dem 09. Mai 1987 nahm die Wettkampfgruppe an einer Orientierungsfahrt auf dem Gemeindefeuerwehrtag mit 50jährigem Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Oberaula in Oberaula teil, und erreichten in der Gesamtwertung den 1. Platz.
 
Am Freitag, dem 14. August 1987 gegen 5:40 Uhr wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch die Sirene in die Heddersdorfer Str. 19 zu einem Schwelbrand im Anwesen Eppelsheimer gerufen.
 
Ein vorbeifahrender Pkw-Fahrer hatte bemerkt das Rauch aus dem Haus aufstieg.
 
Vermutlich durch Vorsätzliche Brandstiftung – als Brandbeschleuniger wurde Toilettenpapier im Hausflur verteilt,- waren in dem zweistöckigen Fachwerkhaus an mehreren Stellen Schwelbrände ausgebrochen, die infolge von Sauerstoffmangel und rechtzeitiger Entdeckung sich nicht zu einem Großfeuer entwickeln konnten.
 
Beim Eintreffen der 27 Einsatzkräfte aus Heddersdorf kam sehr starker Qualm aus dem Brandobjekt. Da die Feuerwehr Heddersdorf nicht über das notwendige schwere Atemschutzgerät verfügte, wurde die Feuerwehr Kirchheim alarmiert, die um 6:20 Uhr mit den notwendigen Einsatzgräten an der Brandstelle eintraf. Nach dem gewaltsamen öffnen der Haustüre und der rückliegenden Fenster wurden die nun offenen Flammen schnell abgelöscht. Der Hauptbrandherd lag im Erdgeschoß. Das Wohnzimmer wurde am meisten beschädigt. Im oberen Geschoß brannten einzelne Möbelstücke.
 
Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde eine Brandwache eingesetzt. Die Feuerwehr Heddersdorf sicherte auf Anordnung der Kripo Hersfeld die Brandstelle bis zum Eintreffen des LKA.
 
Der Sachschaden betrug ca. 80.000 DM. Die Einsatzdauer betrug insgesamt 67,30 Stunden, hinzu kam noch eine Brandwache von 24 Stunden.
 
1988
 
Im Frühjahr wurde mit dem Bau des Kinderspielplatzes auf dem ehemaligen Grundstück von Wilhelm Diehl im Kreuzungsbereich Dorfstr. / Grabenweg begonnen.
 
Das Material wurde von der Gemeinde Kirchheim bezahlt. Die Feuerwehr Heddersdorf baute unentgeltlich die Schaukeln, Rutsche und Klettergerüste auf
 
Vom 16. - 19. Juni 1988 fand der Gemeindefeuerwehrtag in Verbindung mit der Kirmes in Gershausen statt.
 
Die 2. Gruppe der Feuerwehr Heddersdorf nahm am Freitag, dem 17. Juni 1988 an der Orientierungsfahrt teil und erreichte mit 99 Punkten den 6. Platz in der Gesamtwertung von 56 gestarteten Mannschaften.

1989
 
Um 7:45 Uhr des 4. April 1989 wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch die Sirene zu einem Brand in die „Lederne Ecke“ in Kirchheim zum Anwesen der Schreinerei Schrön gerufen.
 
Vermutlich durch fehlerhafte Elektrische Anlagen im Generator für die Lüftungsanlage war an diesem Dienstagmorgen in der Schreinerei ein Großbrand entstanden.
 
Da die gesamte ca. 1000 qm große Halle in Flammen stand, wurden nach der Kirchheimer Feuerwehr auch die Feuerwehren aus Heddersdorf, Gershausen und Reckerode alarmiert.
 
Neben den 51 Feuerwehrmännern der anderen Wehren waren die 9 Heddersdorfer Kameraden bis um 10:00 Uhr im Einsatz.
 
Die rund zehn Jahre alte Halle brannte total aus. Aber die Feuerwehren konnten ein übergreifen des Feuers auf das angrenzende Spanplattenlager, das Furnierlager, das Büro und die Sozialräume erfolgreich verhindern. In diesen Räumen entstand lediglich ein Wasserschaden.
 
Der Einsatz wurde von dem Kirchheimer Ortsbrandmeister Jakob Stiebing geleitet. Auch Kreisbrandinspektor Herbert Glöckner beobachtete die Löscharbeiten.
 
Der Sachschaden wurde mit ca. 2,3 Millionen DM, von denen ca. 1,1 Millionen DM auf die verbrannten modernen Maschinen entfiel, beziffert. Die Gesamteinsatzdauer der Feuerwehr Heddersdorf betrug 18,45 Stunden.
 
Vom 19. – 21. Mai 1989 fand in Heddersdorf eine Kirmes statt.
 
Am Samstag, dem 20. Mai 1989 wurde um 3:05 Uhr die Feuerwehr Heddersdorf zu einem Brand in die Dorfstr. 1 zum Anwesen Bechstein gerufen. In der Scheune brannten Strohreste, die aber dank frühzeitiger Entdeckung schnell von den 12 Einsatzkräften abgelöscht wurden. Für die Löscharbeiten wurde eine Wasserversorgung von einem Hydranten aufgebaut. Die ebenfalls von der Aula aufgebaute Wasserversorgung wurde nicht benötigt. Insgesamt wurden 9 Einsatzstunden abgeleistet. Die Brandursache konnte nicht abschließend geklärt werden.
 
1990
 
Vom 06. - 08. Juli 1990 fand der Gemeindefeuerwehrtag 1990 in Reckerode statt.
 
Die 2. Gruppe der Feuerwehr Heddersdorf nahm am Sonntag, dem 08. Juli 1990 um 07:00 Uhr an einer Sternfahrt teil, und belegte unter der Führung von Staffelführer Manfred Koch mit 184,5 Punkten den 8. Platz.
 
Am 4. September 1990 wurde in einem Prüfbericht der Brandkasse wiederum festgestellt, das der Abstellraum des TSA noch immer nicht den Vorschriften entspricht. Ferner wurden 10 Helme beanstandet, die noch ohne Visier waren.
 
Am DGH wurde im Oktober ein neuer Schlauchturm errichtet.
 
Am Samstag, dem 29. Dezember 1990 um 19:30 Uhr fand im Gasthaus Nuhn die Jahreshauptversammlung 1990 statt.
 
Der Wehrführer Heinrich Herbst legte aus persönlichen Gründen sein Amt nieder.
 
Da er nicht mehr für eine erneute Kandidatur des Wehrführers zur Verfügung stand, wurden Neuwahlen notwendig. Als neuer Wehrführer wurde der bisherige stellv. Wehrführer Manfred Koch vorgeschlagen und auch einstimmig gewählt.
 
Als neuer stellv. Wehrführer wurde Reinhold Linnemann vorgeschlagen und auch einstimmig gewählt.
 
1991
 
Vom 31. Mai - 02. Juni 1991 fand der Kreisfeuerwehrverbandstag 1991 mit 60jährigem Vereinsjubiläum in Kirchheim statt.
 
An der Großübung am Samstagabend um 18:30 Uhr nahm die Feuerwehr Heddersdorf teil. Das „Brandobjekt“ war die Raiffeisenbank in der Kirchheimer Ortsmitte.
 
Bei der Orientierungsfahrt am Sonntag, dem 02. Juni 1991 belegte die Staffel der FF Heddersdorf den 1. Platz von 34 gestarteten Mannschaften und gewann zum 2. Mal den Wanderpokal der Großgemeinde Kirchheim.
 
1992
 
Vom 28. - 31. Mai 1992 fand der Gemeindefeuerwehrtag 1992 in Gersdorf statt.
 
Die Staffel der Heddersdorfer Feuerwehr erreichte bei der Orientierungsfahrt am Sonntag, dem 31. Mai 1992 mit 1056 von 1100 möglichen Punkten von 23 gestarteten Mannschaften den 2. Platz in der Gesamtwertung.
 
Im September 1992 wurde im DGH mit dem Umbau des Kellers zu einem Schulungsraum begonnen. Im Laufe des Herbstes war in Eigenleistung ist ein Schulungs- und Aufenthaltsraum mit Toiletten im Erdgeschoß entstanden.
 
1993
 
Am Samstag, dem 20. März 1993 fand eine Faschingsfeier im DGH statt. Die Feier wurde von den Kameraden und ihren Angehörigen gut besucht.
 
Vom 18. - 20. Juni 1993 fand der Gemeindefeuerwehrtag 1993 in Heddersdorf statt.
 
Am Freitag, dem 18. Juni 1993 fand um 20:00 Uhr eine Oldie- Disco mit H. G. Bongartz statt.
 
Am Samstag, dem 19. Juni 1993 fanden ab 13:00 Uhr die Wettkämpfe der Jugendwehren statt. Ab 20:00 Uhr war Tanz im Festzelt mit der „Sunshine Band“.
 
Am Sonntag, dem 20. Juni war ab 10:00 Uhr ein „Musikalischer Frühschoppen“ mit H. G. Bongartz, ab 12:00 Uhr gab es im Zelt als Mittagessen „Gyros aus der Riesenpfanne“.
 
Um 13:30 Uhr wurde eine Großübung der Gemeindewehren durchgeführt.
 
Als Brandursache war eine Verpuffung in der Schreinerei Diebel angenommen worden. Fünf Wehren bekämpften die Flammen mit Wasser aus der 400 Meter entfernten Aula, sowie aus einem Unterflurhydranten.
 
Am Sonntag, dem 20. Juni sollte eine Orientierungsfahrt durchgeführt werden, die aber wegen Personalmangel ausfallen musste.
 
Die Orientierungsfahrt wurde Sonntag, dem 19. September 1993 nachgeholt.
 
Am Dienstag, dem 28. September 1993 um 1:40 Uhr wurde die Feuerwehr Heddersdorf durch Sirene in die „Lederne Ecke“ nach Kirchheim zu einem Brand im Anwesen von Bernd Schäfer gerufen.
 
Der Stall mit Scheune sowie eine Maschinenhalle waren vermutlich durch Brandstiftung in Brand geraten. Als Brandursache scheiden technischer Defekt sowie eine Selbstentzündung von Heu aus. Das Feuer griff rasch auf den gesamten Gebäudekomplex über. Bei den Löscharbeiten waren neben den Feuerwehren aus Kirchheim, Gershausen, Reimbolds-hausen, Allendorf, Frielingen, Gersdorf und Bad Hersfeld auch 21 Kameraden aus Heddersdorf 64 Stunden im Einsatz, die für die Drehleiter aus Bad Hersfeld eine Wasserversorgung von der Aula aufbauten und bei der Befreiung und Rettung von Tieren aus den Stallungen mitgewirkt haben. Über 90 Schweine, zwei Fohlen, zwei Schlepper und ein Anhänger konnten zwar gerettet werden, doch die Futtervorräte, ein Mähdrescher und eine ganze Reihe landwirtschaftlicher Maschinen wurden ein Raub der Flammen.
 
Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden.
 
Der Sachschaden wurde auf etwa eine halbe Million DM beziffert.
 
Der Schulungsraum im DGH wurde im Sommer fertig gestellt.
 
1994
 
Am 18. /19. Juni 1994 wurde der Gemeindefeuerwehrtag 1994 in Reimboldshausen durchgeführt.
 
Am Sonntag, dem 19. Juni 1994 nahm die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf an den ab 7:00 Uhr stattfindenden Wettkampfübungen teil und belegte mit 3:03 Minuten den 6. Platz von 12 gestarteten Mannschaften.
 
Im Anschluss an die Siegerehrung wurde von Bürgermeister Spangenberg der von Gershausen übernommene VW Bus Baujahr 1964 mit 54 PS an die FF Heddersdorf übergeben.
 
Da keine geeignete Garage zur Verfügung stand, wurde der VW Bus in der ehemaligen Werkstatt des Kameraden Hans Linnemann im Höhenweg untergestellt.
 
Damit im Einsatzfall alle Kameraden den Bus nutzen können, wurde im Gerätehaus ein Schlüssel hinterlegt, mit dem die Werkstatt geöffnet werden konnte.
 
1995
 
Der am Samstag, dem 22.April 1995 im DGH stattfindende Familienabend wurde von den Feuerwehrkameraden und ihren Angehörigen schlecht besucht.
 
1996
 
Am Samstag, dem 06. Januar 1996 fand um 20:00 Uhr im DGH die Jahreshauptversammlung 1995 statt.
 
Da die 5 jährige Amtszeit des Wehrführers und des stellv. Wehrführers abgelaufen war, wurden Neuwahlen durchgeführt.
 
Als Wehrführer wurde Manfred Koch vorgeschlagen und einstimmig wieder gewählt.
 
Als stellv. Wehrführer wurde Reinhold Linnemann vorgeschlagen und einstimmig wieder gewählt.
 
In den Festausschuss wurden als Vertreter der Einsatzabteilung Oliver Kurz und Gert Scheidemantel vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Als Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung wurde Karl Nuhn für den Festausschuss vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Des weiteren wurden erstmals Hüttenwarte für die Pflege der Mittelberghütte gewählt. Hans Diebel und Heinrich Vaupel wurden als Hüttenwarte vorgeschlagen und auch einstimmig gewählt.
 
Am 01. August 1996 wurden ein Stromerzeuger und zwei Flutlichtstrahler für 1200,00 DM gekauft und aus der Flämmchenkasse bezahlt.
 
Vom 31. August - 01. September 1996 fand der Gemeindefeuerwehrtag 1996 in Kirchheim statt.
 
Die Feuerwehr Heddersdorf nahm am Samstag, dem 31. August 1996 an der Großübung der Gemeindewehren teil.
 
Die Staffel erreichte bei der am Sonntag, dem 01. September 1996 stattfindenden Orientierungsfahrt mit 122,5 Punkten den 5. Platz in der Gesamtwertung und den 2. Platz bei den Gemeindewehren.
 
Am 01. September 1996 sind Alexander und Christoph Orth in die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Frielingen- Heddersdorf eingetreten.
 
1997
 
Am 07. Mai 1997 wurde neben der Kirchheimer und Frielinger Feuerwehr auch die Feuerwehr Heddersdorf durch die Sirene alarmiert.
 
Ein in Schwarzenborn stationierter 21jähriger Bundeswehrsoldat aus der Nähe von Lausitz in Sachsen war mit seinem Golf GTI auf der Heddersdorfer Höhe von der Fahrbahn abgekommen und mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt. Das Auto wurde bei dem Aufprall sehr stark deformiert und hatte Feuer gefangen. Nachfolgende Unfallzeugen versuchten den Mann zu befreien und rissen in ihrer Verzweiflung sogar die Türgriffe heraus. Der junge Mann wurde bei dem Aufprall jedoch eingeklemmt und verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Die sterblichen Überreste mussten mit der Rettungsschere aus dem Wrack geborgen werden.
 
Im August 1997 konnte die Feuerwehr Heddersdorf den TLF 8 von Reimboldshausen übernehmen.
 
Das Fahrzeug ist auf einem im Jahre 1966 gebauten Fahrgestell des Typ „Unimog 404“ mit einem 68 PS starken Benzinmotor aufgebaut und mit einem 800 Liter fassenden Wassertank ausgerüstet. Die Wasserförderung wird durch eine Heckseitig eingebaute Pumpe vom Typ 16/8 (Förderleistung 1600 l / Min) sichergestellt.
 
Da auch für dieses Fahrzeug keine geeignete Garage zur Verfügung stand, wurde das TLF in der ehemaligen Werkstatt des Kameraden Hans Linnemann untergestellt.
 
Der sich in der Werkstatt befindliche VW Bus wurde ab diesem Zeitpunkt in der Feldscheune des Kameraden Gert Scheidemantel in der Dorfstr. 7 untergestellt.
 
Ab diesem Zeitpunkt musste die Feuerwehr bei einem Einsatz das TLF in der Schmidtbergstr. 2 und der VW Bus am entgegengesetzten Ortsrand in der Dorfstr. 7 abgeholt werden.
 
Durch diesen Umstand ging bei einer Alarmierung wertvolle Zeit verloren.
 
1998
 
Am 01. Mai 1998 wurde in der Mittelberg Hütte eine Maifeier durchgeführt, die von den Kameraden gut besucht wurde.
 
Vom 28. - 30. August 1998 fand der Gemeindefeuerwehrtag 1998 in Gersdorf statt.
 
Die Staffel nahm am Sonntag, dem 30. August 1998 an der Orientierungsfahrt teil. Von 28 gestarteten Mannschaften belegte die Staffel den 2. Platz in der Gesamtwertung, und den 1. Platz der Gemeindewehren und war somit Gewinner des Gemeindepokals.
 
Am Sonntag, dem 25. Oktober 1998 wurde die Feuerwehr vom Schützenverein Willingshain zu einem Bürgerschießen eingeladen. An dieser Veranstaltung nahmen 3 Mannschaften mit je 4 Kameraden teil, die gute Platzierungen verzeichnen konnten. Von insgesamt 8 teilnehmenden Mannschaften wurden die Plätze 2, 4 und 8 gegen ausgebildete Schützen erreicht.
 
Mit Wirkung zum 01. November 1998 legte der Wehrführer Manfred Koch sein Amt nieder, da er am 20. September 1998 zum Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim gewählt worden war und an diesem Tag in sein neues Amt eingeführt wurde.
 
Manfred Koch schied aus der Einsatzabteilung aus, blieb aber weiterhin Vereinsmitglied.
 
Die laufenden Dienstgeschäfte der Feuerwehr Heddersdorf übernahm der stellv. Wehrführer Reinhold Linnemann.
 
1999
 
Am Samstag, dem 02. Januar 1999 fand um 20:00 Uhr im DGH die Jahreshauptversammlung 1998 statt.
 
Anwesend waren 40 Kameraden der Feuerwehr Heddersdorf.
 
Der stellv. Wehrführer Reinhold Linnemann eröffnete um 20.15 Uhr die Versammlung
 
Da der ehemalige Wehrführer Manfred Koch nach seiner Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim sein Amt als Wehrführer niedergelegt hatte, wurden Neuwahlen zum Wehrführer und dessen Stellvertreter notwendig.
 
Als neuer Wehrführer wurde Reinhold Linnemann vorgeschlagen und auch mit 24 Stimmen bei einer Enthaltung gewählt.
 
Als neuer stellv. Wehrführer wurde Gert Scheidemantel vorgeschlagen und mit 22 Stimmen und einer Enthaltung gewählt.
 
Die Kameraden Stefan Berk und Thorsten Peter besuchten in der Zeit vom 25. Mai - 19. Juni 1999 in Bad Hersfeld einen Grundlehrgang.
 
Am Dienstag, dem 01. Juni 1999 fuhren die beiden mit dem VW Bus der Feuerwehr Heddersdorf zusammen mit Kameraden aus Gershausen zum Lehrgangsabend nach Bad Hersfeld. Kurz hinter dem Ortsschild von Kirchheim war an diesem Abend die Reise im Feuerwehrbus zu Ende. Der 34 Jahre alte VW Bus hatte einen Motorschaden. Zum Lehrgang mussten die Kameraden dann in ihren privaten Pkw fahren.
 
Schon ein paar Tage später wurde durch die Vermittlung vom Gemeindebrandinspektor Heinrich Klee aus Rotterterode für 1000,00 DM ein gebrauchter VW Bus mit 70 KW vom BGS in Hünfeld gekauft. Der VW Bus (Tag der ersten Zulassung: 30. Dezember 1985) wurde von den Mitgliedern der Einsatzabteilung instand gesetzt, ausgerüstet und neu Lackiert.
 
Da immer noch keine geeignete Garage für den „neuen“ VW Bus bereit stand, wurde auch dieses Fahrzeug wie sein Vorgänger in der Feldscheune des Kameraden Gert Scheidemantel in der Dorfstr. 7 untergestellt.
 
Anlässlich des Gemeindefeuerwehrtages, der am 21. / 22. August 1999 in Kirchheim stattfand, nahm die Feuerwehr Heddersdorf am Samstag, dem 21. August an der um 18:00 Uhr am Hotel „Am Hattenberg“ stattfindenden Großübung der Gemeindewehren teil.
 
Anschließend wurde im Gerätehaus auch der „neue“ VW Bus offiziell an die Wehr Heddersdorf übergeben.
 
Am Sonntag, dem 22. August beteiligte sich die Staffel der Feuerwehr Heddersdorf an einem erstmals stattfindenden Orientierungsmarsch.
 
Die Staffel belegte bei dem 1. Orientierungsmarsch von 26 gestarteten Mannschaften mit 276 Punkten den 3. Platz in der Gesamtwertung, und mit dem 1. Platz auf Gemeindeebene gewannen sie zum 3. Mal den Wanderpokal der Großgemeinde Kirchheim.

2000
 
Vom 25. – 27. August 2000 fand in Heddersdorf der Gemeindefeuerwehrtag 2000 statt.
 
Am Freitagabend ab 20:00 Uhr fand im Zelt ein Tanz statt.
 
Am Samstagmittag ab 11:00 Uhr fanden die Wettkämpfe der Jugendfeuerwehren statt.
 
Am Nachmittag des 26. August 2000 kamen 20 Kameraden der befreundeten Feuerwehr Köln, Löschgruppe Ensen-Westhoven zu Besuch. Bürgermeister Koch nahm sich ihrer an und stellte den Kameraden aus Köln den Ort Heddersdorf vor.
 
Gegen 18:00 Uhr fand eine Großübung der Gemeindewehren statt. Dabei wurde ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Heddersdorfer Str. / Schmidtbergstr. simuliert. Des weiteren wurde ein Wohnungsbrand im Anwesen von Gabi Linnemann angenommen, bei dem mit der dreiteiligen Steckleiter Personen vom Balkon gerettet werden mussten.
 
An der Übung nahmen insgesamt 73 Feuerwehrleute teil.
 
Die Kameraden aus Köln beobachteten die Übung mit großem Interesse, anschließend verbrachten sie einen gelungenen Abend im Festzelt.
 
Im Anschluss an die Kritiken des Gemeindebrandinspektor Heinrich Klee und Kreisbrandinspektor Jürgen Weingarten wurden die Ehrungen durchgeführt, bei der u. a. die Kameraden Willi Günter und Werner Manns mit dem Silbernen Brandschutzehrenzeichen und die Kameraden Helmut Berk, Karl Nuhn und Willi Nuhn mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet.
 
Vom Kurhessischen Feuerwehrverband wurden die Kameraden Hans Linnemann und Hans Peter für 50 Jahre Feuerwehr geehrt.
 
Kurz vor Mitternacht wurden die im Festzelt anwesenden Kameraden zu einem brennenden Pkw Anhänger in die Heddersdorfer Str. 19 gerufen. Dort war ein auf der Durchfahrt befindlicher Pkw-Anhänger infolge fester Bremsen in Brand geraten. Der Anhänger konnte schnell gelöscht werden, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
 
Am Sonntag fand dann ein Orientierungsmarsch statt, bei dem zahlreiche Feuerwehren starteten und verschiedene Aufgaben erfüllen mussten.
 
Nach dem Ausfüllen des Fragebogen im alten DGH ging der Marsch zur Dreschhalle, wo von den Feuerwehren eine Acetylen Flasche, die in „Brand“ geraten war, gesichert, abgekühlt und geborgen werden musste.
 
Dann ging es weiter zu den Fischteichen wo ein Wasserwerfer aufgebaut werden musste. Zur Stärkung gab es in der Mittelberghütte einen kleinen Imbiss. In der oberen Hirschbach mussten dann Knoten und Leiterhebel von den Wehren vorgeführt werden. Die Rettung einer Person wurde auf der Garage von Manfred Koch durchgeführt.
 
Am späten Nachmittag des 27. August 2000 traten die Kameraden aus Ensen-Westhoven wieder die Heimreise an.
 

News!!!  
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Jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr Stammtisch im Flämmchen! Gäste sind jederzeit willkommen!!!

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Du springst nicht über Häuserschluchten.
Du enthaarst dir die Beine nicht mit der Kettensäge.
Du nimmst kein Strychnin zum Tee.
Du springst nicht aus fahrenden Zügen.
Du gehst nicht mit geschlossenen Augen über die Straße.
Du verkleidest dich zur Jagdsaison nicht als Hirsch.
Du machst kein FKK am Nordpol.
Du erschreckst Polizisten nicht mit Wasserpistolen.
Du bist höflich zu Schwergewichtsboxern.
Du baust keine Schneemänner in Lawinengebieten.
Du picknickst nicht im Löwengehege.


Warum fährst du zu schnell???

Jährlich sterben in Deutschland rund 4.500 Menschen im Straßenverkehr, über 400.000 werden verletzt. Eine der Hauptursachen ist unangepasste Geschwindigkeit.
Mehr Informationen unter www.runter-vom-gas.de

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