Freiwillige Feuerwehr Heddersdorf
 
Freiwillige Feuerwehr Heddersdorf
 
  Startseite
  So finden Sie uns
  Advent Advent ein Lichtlein brennt
  Aktion Rettungskarte
  Lebensgefahr für Kind und Tier
  Unsere Mitglieder
  Übungsplan 2016
  Fahrzeuge
  Veranstaltungen
  Einsätze
  Galerie
  Chronik 1900-1950
  Chronik 1951-2000
  Chronik 2001-
  Alles über Feuerwehr
  Gästebuch
  Links
  Kontakt
  Impressum
Chronik 1900-1950
1900

Im Jahre 1900 bestand die Feuerwehr Heddersdorf schon als Pflichtfeuerwehr.
 
Eine Handspritze war zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Besitz der Feuerwehr Heddersdorf. Bei einem Brandeinsatz wurden Eimer aus Leder durch eine Menschenkette von der Wasserentnahmestelle zum Brandobjekt gereicht, um Herr über den Brand zu werden.
 
Als erster bekannter Ortsbrandmeister wurde Valentin Vaupel aus der Heddersdorfer Str. 27 gewählt.
 
1910
 
Am Sonntag, dem 24. April 1910 traten die Mitglieder der Gemeinde Versammlung Heddersdorf zusammen, um über einen Vertrag zwischen der Gemeinde Heddersdorf und dem Spritzenfabrikant Karl Schäfer aus Eschwege zu beraten. Es wurde über den Ankauf einer Handdruckspritze beraten.
 
Am Sonntag, dem 17. Juli 1910 wurde durch die Gemeinde Versammlung Heddersdorf eine Zeichnung für ein neues Spritzenhaus beraten und am Montag, dem 18. Juli 1910 beim Landratsamt zur Genehmigung eingereicht.
 
In der Nähe der Aula wurde mit dem Bau des Spritzenhauses neben dem Anwesen von Kaspar  Steinert in der Dorfstr. 6 begonnen, da für die wenigen vorhandenen Ausrüstungsgegenstände und für die schon bald angekaufte Spritze eine zentrale Lagermöglichkeit geschaffen werden musste.
 
Am 29. August 1910 meldete die Gemeinde Heddersdorf in einem Brief an das Landratsamt Hersfeld, dass die Spritze eingetroffen ist.
 
Die Spritze konnte von Pferden oder auch von den Feuerwehrmännern gezogenen werden. Bei dieser Spritze konnte man aus einer Wasserstelle Wasser ansaugen und über Schläuche zum Brandherd befördern. Die Spritze mit ihrer Handpumpe war zwar ein großer Fortschritt für die Feuerwehr, aber das Bedienen der selben auch eine körperlich sehr anstrengende Arbeit.
 
Am 18. Dezember 1910 erfolgte die Rohbauabnahme des Spritzenhaus.
 
1911
 
Am 08. Januar 1911 wurde von der Gemeindeversammlung ein Beschluss gefasst, bei dem Oberbrandmeister Schüßler in Hersfeld ein gezogenes Horn für die Feuerwehr zum Preis von 5 Mark zu kaufen. Sollte das Horn teurer als 5 Mark werden, so sollte auf den Kauf verzichtet werden.
 
 
Am Dienstag, dem 21. Februar 1911 musste die Feuerwehr Heddersdorf zu dem ersten uns bekannten Einsatz ausrücken. Es handelte sich um einen Stubenbrand im Dorf.
 
1915
 
Am 14. November 1915 traten die Mitglieder der Gemeinde Versammlung zu einer Sitzung zusammen. Gegenstand der Tagesordnung war „ein Erlass eines Nachtrags zur Ordnung des Feuerlöschwesen über die Dienstpflicht der männlichen Einwohner hiesiger Gemeinde“.
 
Es wurde der Beschluss gefasst, dass nach § 2 der Feuerwehrordnung hiesiger Gemeinde vom 1. Oktober 1907 jeder männliche Einwohner hiesiger Gemeinde vom 17. bis 60. Lebensjahr in der Feuerwehr eingesetzt wird.
 
1920
 
Am Freitag, dem 02. Juli 1920 brach gegen 18:00 Uhr in der Dampfziegelei Schimmelpfeng ein Großfeuer aus, und die Ziegelei wurde vollständig in Asche gelegt.
 
Das Feuer entstand auf ungeklärte Weise im Kesselhaus der Dampfziegelei. Da tagelang große Dürre geherrscht hatte, breitete sich das Feuer, trotzdem es gleich bemerkt wurde, mit rasender Schnelligkeit aus, und in einem kurzen Zeitraum war die ganze Ziegelei ein Flammenmeer. Die herbeigeeilte hiesige Feuerwehr und die Feuerwehren aus den Nachbargemeinden Kirchheim, Frielingen, Gersdorf, Willingshain, Goßmannsrode und Gershausen konnten sich nur auf die Rettung des nahe gelegenen Wohnhauses und einer größeren Scheune beschränken. Die Ziegelei brannte bis auf die Grundmauern nieder. Der Schaden war sehr beträchtlich, da von den Maschinen nichts gerettet werden konnte und außerdem größere Holzbestände mit verbrannt sind.
 
Das Feuer wäre zu löschen gewesen, wenn nicht Arbeiter zum Helfen in die Ziegelei gestürzt wären und durch den Luftzug das Feuer außer Kontrolle geraten wäre.
 
Da die zur Ziegelei gehörige Villa des Besitzers durch Strahlungswärme ebenfalls akut vom Feuer bedroht wurde, haben die Bewohner von Heddersdorf das gesamte Mobiliar aus der Villa geräumt. Zum Glück blieb die Villa vom Feuer verschont und einige Tage später konnte das Mobiliar wieder eingeräumt werden.
 
Bei diesem Brand soll eine so große Thermik entstanden sein, dass brennende Teerpappe bis zum Eisenberg geflogen ist und dort niederging.
 
Die Ziegelei wurde nicht wieder aufgebaut.
 
1930
 
Im Jahre 1930 wurde die Pflichtfeuerwehr Heddersdorf in die Freiwillige Feuerwehr Heddersdorf umgewandelt. Leider ist das genaue Datum nicht bekannt.
 
1939
 
Am 13. März 1939 vollendete der Kamerad Valentin Vaupel das 60. Lebensjahr und schied somit aus der Einsatzabteilung aus. Da Valentin Vaupel auch der hiesige Ortsbrandmeister war, wurden Neuwahlen durchgeführt. Als sein Nachfolger wurde der Schuster Justus Diebel gewählt.
 
1942
 
Am Freitag, dem 21. August 1942 war die Feuerwehr Heddersdorf zusammen mit anderen Feuerwehren bei einem Großbrand auf dem Sägewerk Rüffer in Kirchheim eingesetzt.
 
Im Rüfferschen Sägewerk brach gegen Nachmittag auf ungeklärte Weise Feuer aus, das an den Holzvorräten reiche Nahrung fand und sich deshalb rasch ausbreitete.
 
Alle Holzvorräte und maschinellen Einrichtungen innerhalb des Werksgebäude fielen dem Feuer zum Opfer bzw. wurden zerstört.
 
Dem schnellen Eingreifen der Kirchheimer und sämtlicher benachbarter Feuerwehren ist es zu verdanken, dass das dicht dabei liegende Wohn- und Nachbargebäude wie auch die auf dem Hof lagernden Holzvorräte unversehrt blieben.
 
1948
 
Auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 1947 wurde Ernst Knierim zum neuen Ortsbrandmeister gewählt. Er trat die Nachfolge von Justus Diebel an.
 
News!!!  
  ••(¯`•.____________________________________________________.••(¯`•
•..•Ž¯)•¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯.•Ž¯)••

Jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr Stammtisch im Flämmchen! Gäste sind jederzeit willkommen!!!

••(¯`•.____________________________________________________.••(¯`•
•..•Ž¯)•¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯.•Ž¯)••

Nächster Termin!!!



••(¯`•.____________________________________________________.••(¯`•
•..•Ž¯)•¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯.•Ž¯)••
 
Werbung  
   
Runter vom Gas!  
  ••(¯`•.____________________________________________________.••(¯`•
•..•Ž¯)•¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯.•Ž¯)••

Du springst nicht über Häuserschluchten.
Du enthaarst dir die Beine nicht mit der Kettensäge.
Du nimmst kein Strychnin zum Tee.
Du springst nicht aus fahrenden Zügen.
Du gehst nicht mit geschlossenen Augen über die Straße.
Du verkleidest dich zur Jagdsaison nicht als Hirsch.
Du machst kein FKK am Nordpol.
Du erschreckst Polizisten nicht mit Wasserpistolen.
Du bist höflich zu Schwergewichtsboxern.
Du baust keine Schneemänner in Lawinengebieten.
Du picknickst nicht im Löwengehege.


Warum fährst du zu schnell???

Jährlich sterben in Deutschland rund 4.500 Menschen im Straßenverkehr, über 400.000 werden verletzt. Eine der Hauptursachen ist unangepasste Geschwindigkeit.
Mehr Informationen unter www.runter-vom-gas.de

••(¯`•.____________________________________________________.••(¯`•
•..•Ž¯)•¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯.•Ž¯)••
 
Heute waren schon 5 Besucher (6 Hits) hier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=